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  • Nina Rohloff

Die WM in Hunderassen - Korea : Deutschland





Harzer Fuchs

der Harzer Fuchs gehört zu der Gruppe der Hütehunde. Ein Hütehund hält seine Herde zusammen, lenkt ihre Bewegung. Er ist nicht zu verwechseln mit dem Herdenschutzhund, der seine Herde vor Angreifern, wie beispielsweise dem Wolf schützt. Früher wurde er vor allem zum hüten von Harzer Rotvieh eingesetzt, eine im Harz sehr bekannte und alte Rinderrasse, daher vielleicht auch sein Name. Ziemlich bald aber auch in Schafherden.

Heute wird er, anders als zu früheren Zeiten gerne als Familienhund gehalten, geeignet ist er dafür nur sehr eingeschränkt. Ein ruhiges Leben ist nichts für den Harzer Fuchs, er möchte beschäftigt werden, körperlich wie auch geistig. Daher sollte auf intensive Beschäftigung geachtet werden.

Er besitzt eine ziemlich große Auffassungsgabe, ist sehr flink und intelligent. Die Erziehung des Harzer Fuchses ist in erfahrene Hände zu legen, es gilt die richtige Mischung aus liebevoller Konsequenz zu finden, es ist ein sehr sensibler Hund welcher auf sehr diskrete Körpersprache achtet aber durchaus auch eigenwillig sein kann. Wurde er gut erzogen gilt er als eine sehr ehrliche und treue Hunderasse, die bereit ist eine enge Beziehung zu seinen Besitzern aufzubauen.

Die Lebenserwartung liegt bei ca. 14 Jahren, er wird etwa 50-60 cm groß und sein Optimalgewicht liegt bei 25-28 kg.

Ein Hütehund, der nicht ausreichend beschäftigt wird, kann jedoch auch schnell zur Geduldsprobe werden, wenn er sich seine Aufgaben selbst sucht. So werden Radfahrer, Jogger, Autos und sogar Flugzeuge zu unglaublich interessanten Dingen, die gehütet und eventuelle sogar zusammen getrieben werden könnten. Der Radfahrer findet den neben ihm laufenden, arbeitswilligen Hund verständlicherweise nicht besonders toll.

Für eine ausreichende Beschäftigung unserer Hunde gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Neben den Hundesportarten Agility, Treibball oder Dogfrisbee ist eine geistige Beschäftigung mit beispielsweise Fährtensuche oder das einfache verstecken von Gegenständen gut umzusetzen. Nähere Informationen dazu erhalten Sie in der Hundeschule Ihrer Umgebung. Auch gibt es tolle Vereine die sich für die Beschäftigung der Hunde einsetzt. Korea Jindo Dog

1938 wurde die unter Natur- und Artenschutz stehende Hunderasse in Korea als Nationaltier erklärt, das gilt jedoch nur für Tiere deren Fellfarbe weiß oder rot ist. Andersfarbige Hunde sind aber auch bekannt, darunter schwarz, schwarz-weiß, rot,weiß. Der Export von Jindos aus Korea ist noch heute verboten. Mitte der 80er Jahre wurden die ersten Hunde in die USA geschmuggelt.

Er zählt sich in die Gruppe der Wach- und Jagthunde. Als treue, loyale Rasse eignet er sich als guter Familienhund. Er geht eine enge Beziehung zu Familienmitgliedern ein und gilt als sehr gelehrig. Diese von ihm sehr geliebte Familie weiß er jedoch auch selbstsicher zu beschützen.

Er wird bis zu 55cm große und wiegt zwischen 15-23 kg. Die Lebenserwartung wird auf ca. 13 geschätzt.

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