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Mein Tier hat Krebs - und nun?

Krebs – bei Tieren, ist mit ein ganz spezielles „Herzensthema“.

Meine Hündin, die ich bekam, als ich 10 Jahre alt war, begleitete mich viele viele Jahre und durchlebte mit mir unterschiedliche positive und auch negative Lebensabschnitte.

 

Ich hatte zu ihr einen ganz besonderen Bezug und erfreute mich 15 Jahre lang an ihrer besten Gesundheit.

An zwei Händen könnte ich abzählen wie oft ich, in all den Jahren, neben den üblichen Kontrollbesuchen, mit ihr zum Tierarzt musste.

Auch ihr Wesen bereitete nie Probleme, ein rundum wirklich toller, unkomplizierter Hund.

 

Schon längere Zeit bemerkte ich, das sie sich von mir distanzierte, sie mochte nicht mehr so gerne kuscheln und legte sich grundsätzlich immer etwas weiter weg von uns als sonst immer.

 

Eines Tages bemerkte ich die geschwollenen Lymphknoten an ihrem Bauch.

Den Tierarzttermin habe ich direkt für den nächsten Tag gemacht, morgens schaute ich nochmal nach und sah, das sich großflächige Einblutungen unter der Haut gebildet haben, ähnlich wie große blaue Flecken, ich ahnte schon, der Termin wird nicht so positiv verlaufen wie sonst immer.

 

Und da war sie, die Diagnose, vor der ich am meisten Angst hatte, Leukämie!

Die Tierärztin sagte mir, das die Krankheit bereits sehr weit fortgeschritten sei, und ich mit überlegen sollte, sie davon zu erlösen, bevor sie leiden müsste.

 

Nun steht man vor dieser Entscheidung, bei einem doch so freudigen Hund, ihr fehlte nichts, sie spielte, sie fraß, sie war nicht apathisch, und ich sollte sie gehen lassen?

Ich nahm sie wieder mit nach Hause, ich wollte nicht wahr haben was die Ärztin sagte, machte einen Termin bei zwei weiteren, die mir beide das selbe bestätigte.

Nach dem Tag der Diagnose, verbrachte sie noch knappe 4 Wochen bei uns, bevor wir sie gehen lassen mussten.

 

Ich hatte damals nicht die nötigen Kenntnisse um mir selbst ein Bild ihrer Erkrankung zu machen, und möchte genau deshalb heute Ihnen und Ihrem Tier in dieser schwierigen Zeit beistehen, sie beraten und eine mögliche begleitende naturheilkundliche Therapie anbieten.

 

Wenn die Zeit gekommen ist, an der wir nichts mehr tun können, stehe ich weiterhin beratend an Ihrer Seite.
Gemeinsam gehen wir Fragen durch, die Sie eventuell haben, die unterschiedlichen Bestattungsmöglichkeiten und eventuelle Erinnerungsstücke die Sie gerne hätten.

 

In Zusammenarbeit mit Bestattungsunternehmen und Unternehmen die sich auf Erinnerungsstücke an Haustiere fokussiert haben, konnten bisher immer alle Fragen im Vorfeld geklärt werden und man kann sich viel intensiver auf die verbleibende Zeit mit unseren Lieblingen konzentrieren.

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